naja…

wo kommen denn eigentlich die Grundlinien einer echten Menschenpädagogik her ?

Wir leben in schweren Zeiten. Wer blickt schon durch?

und wer wagt es noch, „öffentlich“ Lebensfreude zu zeigen? Continuons…

Schulhausbau?

Wie entsteht eigentlich eine freudige, erfüllte Schulzeit? Eine handfeste Frage. Wichtig ist das (analoge!) Tun, auf allen „Sachgebieten“. Der junge Mensch ist ein Sinneswesen, soll nicht zu früh in das intellektuell-abstrakte Erwachsendasein geworfen werden, soll die Schönheit der „Natur“ mit allen Sinnen erfahren/erleben können..

Die „alles entscheidende Frage“ ist : w o kommt der junge Mensch eigentlich her ? Kommt er von irgendwoher, oder entsteht er – als physisch/psychisches Naturwesen – durch Zeugung und Geburt ? Sofern dem nicht so ist, und das Kind bereits ein vorgeburtliches Dasein hatte: wie zeigt sich das ? Wie wirkt es sich auf die Entwicklung aus, welches sind die „Zeichen“?